Loslassen – Schau zurück und dann nach vorn

Hi Uniques,

ich hab letztens in einem Beitrag gelesen „Man sagt zwar, das der Frühling der Anfang für Neues ist, aber dafür gibt der Herbst den Anstoß“

Erst müssen die Bäume langsam ihre Blätter verlieren, um so Platz für neue zu schaffen. Alter Ballast wird einfach abgeworfen und nach dem Winter geht es dann von vorne los.

Kuck nach hinten und dann nach vorne

Statt unseren Ballast abzuwerfen ziehen wir ihn ewig hinter uns her. Dabei könnten wir ohne doch noch viel erfolgreicher, motivierter und auch glücklicher sein.
Denn wer kennt sie nicht, diese absoluten „Überlieger“. Menschen die Vollzeit arbeiten, nebenher noch 3 Instrumente spielen und Sport machen und dann auch noch in Allem was sie tun Erfolg haben.

Tja wer wäre nicht gerne so ein Powerpaket? Okay naja so krass muss es auch wieder nicht sein, aber so ein bisschen zumindest 😉

Aber wie können wir am besten loslassen?

Bestimmt hast auch du schon mal einer Freundin geraten „Du musst los lassen!“ oder „Lass los!“, aber wie genau geht das eigentlich?

Mit diesen 4 Schritten kannst du „ganz einfach“ loslassen

1) Bewusstwerden

Schreib dir am besten auf, was dich belastet. Schreib einfach alles auf, was dir dazu einfällt. Manchmal sind wir uns nämlich gar nicht bewusst was alles dahinter steckt und erst wenn wir uns aktiv damit beschäftigen, kommen auch die Details zum Vorschein.

2) Analysieren

Warum kannst du nicht loslassen? Hast du Angst vor dem Gefühl danach oder was sich dadurch verändert?

3) Verbessern

Stell dir vor, wie es dir nach dem Loslassen gehen könnte. Welche positiven Auswirkungen kann das haben? Mach dir selbst klar, dass  du dir keine Sorgen machen musst. Im Gegenteil, dir wird es dann wahrscheinlich viel besser gehen.

4) Akzeptieren

Sobald du akzeptierst wie es ist, beginnt das Loslassen.

Es läuft nicht immer alles nach Plan, es läuft nicht immer alles perfekt. Aber so wie es gelaufen ist hat es seinen Sinn. Schließt sich eine Tür öffnen sich auch zwei neue.

Sei mutig und lass los!

pics by Christian Habel

Sassi

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