Reisebericht: Das Victory House London

Das Victory House London

Hi Unique,

kaum hat das Semester wieder begonnen, hätte ich am liebsten schon wieder frei. Die Semesterferien waren echt toll, denn es war immer etwas los. Ein Highlight nach dem anderen, und in der letzten Woche vor Semesterbeginn gab es dann noch den krönenden Abschluss: einen Kurztrip nach London.

Obwohl ich nun schon ca. fünf mal in London war – unter anderem einmal mit der süßen Madame Charlie und einmal für das super coole Invisalign Event – kann ich gar nicht genug von dieser Stadt bekommen. Es gibt einfach so viel zu sehen, so viele süße Cafes und so viele tolle versteckte Ecken.

Doch bei dieser Reise war nicht nur die Stadt ein Highlight, sondern auch unser Hotel: Das Victory House.

Das Victory House – London Retro Flair

Als Blogger sucht man Hotels nicht immer nur nach Lage, Preis oder Bewertung anderer Gäste aus, nein, auch die Optik spielt eine nicht unerhebliche Rolle. Auf der Suche nach besonderen Hotels wurde ich in London natürlich schnell fündig – viele Hotels sind wunderschön und ausgefallen. Doch dann stieß ich auf das Victory House und war sofort verliebt. Nie zuvor hatte ich ein Hotel mit so schönen runden Fenstern gesehen, durch die man auch noch einen Blick auf das London Eye erhaschen konnte. Weitere goldene Details und das schwarz-weiße Bad laden zu einer Zeitreise in ein früheres London ein. Klassisch, elegant und irgendwie besonders.

Dieses kleine, süße Luxushotel im Herzen der Stadt ist einfach perfekt!

Die Ankunft im Victory House London

Schon auf dem Weg zum Hotel, kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus, denn diverse Straßenkünstler zeigten ihre Shows ganz in der Nähe des Hotels. Die unterschiedliche Musik der Künstler und der Duft von Frühling und leckerem Essen aus den diversen Restaurants sorgten für das richtige Sommerfeeling.

Nach einem knapp 5 minütigen Fußweg von der Metro zum Hotel gab es also schon so viel zu sehen, dass wir beinahe den Hoteleingang verpasst hätten. Allerdings ist dieser auch sehr versteckt in einer kleinen Seitengasse – wenn du ihn also nicht sofort findest, gib nicht auf, es gibt ihn tatsächlich 😀 Und psst! Die Suche lohnt sich !

Die Victory House Deluxe Suite

Das Victory House bietet etliche Zimmerkategorien an. Das Besondere ist allerdings, dass es innerhalb jeder Kategorie auch noch verschiedene „Ausführungen“ bzw. Designs gibt. Je nach Lage des Zimmers gibt es andere Highlights und so war ich natürlich mehr als glücklich, tatsächlich ein Zimmer mit den runden Fenstern bekommen zu haben.

Im Zimmer angekommen musste natürlich erst einmal alles genau angesehen werden. Der Raum war zwar ziemlich klein und statt einem Kleiderschrank gab es nur eine Kleiderstange, aber dennoch waren wir begeistert. Das Bett, umgeben von zwei großen runden Fenstern, war allerdings das absolute Raum-Highlight!

Das Essen im Victory House London 

Nicht nur design-technisch hatte das Hotel einiges zu bieten, denn im zugehörigen Petit Bistro, dem Restaurant des Hotels, gab es super leckeres Essen.

Neben dem normalen Frühstücksbuffet, durfte sich jeder Gast noch ein warmes Gericht von der Karte bestellen – Pancakes, Egg Benedict, Omelette – was will ich mehr? Jedes Gericht für sich sehr lecker! Doch auch das Buffet hatte einiges zu bieten. Neben frischem Orangensaft gab es alles, was das süße und deftige Herz begehrt.

Am Abend gab es dann ein 3-Gänge Menü mit Wein und Kerzenschein. Genau wie das Frühstück war auch das Dinner mehr als lecker. Pro Gang konnte man zwischen mindestens 3 Gerichten wählen, so dass selbst ich etwas gefunden habe. Na ja, gut, ich bin manchmal etwas pingelig mit dem Essen 😀 

Victory House London – See you soon

So wie jede schöne Reise, war auch diese wieder mal viel zu kurz und viel zu schnell vorbei. Die vier Tage waren einfach wunderschön und es wird sicher nicht meine letzte Reise nach London gewesen sein.

Warst du schon Mal in London? Vielleicht hast du ja auch noch einen tollen Hotel-Tipp?

Oder hast du so eine absolute Lieblingsstadt, in die du immer wieder gerne fährst?

Sassi

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