#SmileSquad: Die ersten Schritte meiner Invisalign Behandlung

Hi Unique,

bereits im April habe ich dir von einem super coolen Invisalign Event in London erzählt und jetzt ist es endlich offiziell: Ich bin Teil des Invisalign #SmileSquad!
Ich freue mich wirklich riesig, euch das nun endlich mitteilen zu können, denn dieses Projekt ist schon lange geplant und startet jetzt richtig durch. Aber was heißt das jetzt eigentlich?
Als Mitglied des #SmileSquad werde ich euch ab sofort auf jedem Schritt meiner Invisalign Behandlung mitnehmen. Es wird ein spannender Weg mit vielen kleinen Schritten und heute beginnen wir bereits mit Schritt Nummer 1! Seid ihr bereit? Also ich bin es definitiv.

Meine Geschichte vor Invisalign

Schon Anfang des Jahres 2018 habe ich euch einen kleinen Einblick in meine sehr private und auch emotionale Geschichte vor Invisalign gegeben. Genau deswegen ist auch dieses ganze Projekt für mich eine richtige Herzenssache.
Also noch mal zurück zum Anfang …
Es sollte ein normaler Kinder-Zahnarztbesuch werden – und doch kam es dann ganz anders. Als nach dem Röntgen eine zeitlang niemand mehr zu mir ins Behandlungszimmer kam, wurde ich langsam unruhig. Eigentlich denkt man, diesen einen verändernden Moment gibt es nur in Filmen. Doch auch ich sollte eben so einen Moment erleben! Natürlich ohne tragische Musik oder Slowmotion, aber doch irgendwie bedeutend und lebensverändernd.


Denn als der Zahnarzt endlich zu mir zurück kam, erklärte er mir, dass zwei meiner „richtigen“ Schneidezähne nicht angelegt sind. Diese Zähne werden – nach den Milchzähnen – einfach nicht nachwachsen und so würde meine Zahnspangenbehandlung definitiv kompliziert werden.
Nach meiner ersten losen Spange bekam ich also eine feste, dann folgten eine weitere feste Spange und letztlich Implantate. Da das Hauptziel meiner bisherigen Spangen allerdings immer war, genug Platz für Implantate zu schaffen, stehen meine Zähne heute leider nicht ganz perfekt.
Aber dann kam ein weiterer verändernder Moment: Die Anfrage von Invisalign für eine Zusammenarbeit. Wow! Dieser Moment war jedoch auf eine ganz andere, ja viel bessere Art verändernd. Ich hatte natürlich bereits von diesen „Wunderspangen“ gehört. Aber ich wusste nicht, ob eine Behandlung trotz Implantaten überhaupt möglich wäre.

Meine ersten Schritte mit Invisalign

Voller Vorfreude aber auch etwas unsicher, ob die Behandlung etwas für mich ist, habe ich mir über die Invisalign Website einen Invisalign Provider in der Nähe ausgesucht. Dafür gibst du einfach deine Postleitzahl auf der Invisalign Website ein und schon werden dir alle Provider in der Nähe angezeigt. Ich habe mich für Dr. Julian Klos entschieden, der nicht nur super nah bei mir, sondern auch noch sehr erfahrener Provider ist.
Ein kurzer Anruf und schon habe ich meinen ersten Termin ausgemacht. Wow! Grinsend lege ich das Telefon weg und freue mich auf den nächsten Tag. In der stylischen Praxis angekommen werde ich freundlich begrüßt. Nach nur wenigen Minuten Wartezeit komme ich bereits dran, und das, obwohl ich wegen der ganzen Aufregung schon 15 Minuten zu früh da bin 😀
Dr. Klos nimmt sich viel Zeit für mich, erklärt mir alles genauestens und nimmt mir meine größte Sorge: mögliche Probleme wegen meiner Implantate. Alles ist gar kein Problem – da habe ich mir mal wieder viele Gedanken um nichts gemacht 😉
Nach dem Vorgespräch werden gleich noch Röntgenaufnahmen und Fotos gemacht. Doch das absolut verrückteste ist der Invisalign Scan. Dafür wird ein Scannerstab an meinen Zähnen entlanggeführt und ich kann gleichzeitig sehen, wie ein 3D Modell meines Kiefers auf dem Computer entsteht. Okay, das ist wirklich ziemlich beeindruckend und irgendwie auch ein kleines bisschen gruselig. 😀


Schneller als gedacht war also schon Termin Nummer 1 vorbei.
Ihr fragt euch sicher, was mit dem tollen Scan passiert ist, oder? Tja, das wird im nächsten Schritt noch ein absolutes Highlight 😉 Knapp eine Woche später gehe ich nämlich wieder zu Dr. Klos, der mittlerweile einen Behandlungsplan für mich erstellt hat.
Behandlungsplan klingt erst einmal langweilig … ist er in diesem Fall aber ganz und gar nicht. Anhand der Daten vom letzten Mal konnte bereits der sogenannte ClinCheck erstellt werden. Das ist ein 3D Behandlungsplan, bei dem man sehen kann wie genau sich welche Zähne bei welcher Invisalign Spange verschieben. Anders als bei festen Spangen weiß man hier also schon vorher ganz genau, wie die Zähne nach der Behandlung aussehen werden. Man kann sogar noch individuelle Änderungswünsche einbringen. Ich muss sagen, ich habe mich schon ein bisschen gefühlt, als wäre ich in der Zukunft 😀
Und als ich da mein neues Lächeln zum ersten Mal gesehen habe, ja, vielleicht war da auch schon so ein kleines Freudekribbeln in meinem Bauch 😉
Doch bis dieses Lächeln tatsächlich meines ist, sind noch einige Schritte zu gehen und ihr könnt mich gerne dabei begleiten. Schon ganz bald wird übrigens die eigentliche Behandlung beginnen und ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr ich mich darauf freue!

Sassi

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18 comments on “#SmileSquad: Die ersten Schritte meiner Invisalign Behandlung

  • Da bin ich gespannt, wie es weitergeht.
    Vor allem, weil genau unser Sohn genau so ein Problem hat und auch hier ist der Schritt von der Zahnspange bis hin zum baldigen Implantat schon getan. Die Zähne sind dadurch nicht wirklich soooo schön, wie wir es uns für ihn gewünscht hätten. Aber vielleicht ist das ja in Zukunft eine tolle Lösung?
    Ich schick Dir liebe Grüße
    Sandra

    • Liebe Sandra,
      ich wünsche deinem Sohn auf jeden Fall schon mal alles gute. Ich kann schon mal so viel vorweg nehmen: Die Behandlung ist wirklich toll und die bisherigen Ergebnisse sind absolut überzeugend 😉 An eurer Stelle würde ich mich einfach mal beraten lassen, je nach dem wie viel noch verändert werden soll, ist die Behandlung auch gar nicht so teuer 😉
      Über die Invisalign Homepage kannst du einen Provider in eurer Nähe finden 🙂

  • Vielen Dank dafür das du deine Erfahrurung mit uns teilst. Ich bin auch schon ewig am überlegen es nochmal mit einer Zahnspange zu probieren, scheue mich aber etwas davor. Die Methode von Invisalign klingt sehr interessant und ich werde mich auf jeden Fall mal genauer einlesen.

    Übrigens finde ich das du wirklich schöne Zähne hast! 🙂

    Liebe Grüße
    Lisa

    • Liebe Lisa,
      mir ging es da genau wie dir 😉 Aber ich muss ehrlich sagen, ich bin absolut begeistert und du kannst dich ja einfach mal unverbindlich beraten lassen 🙂 Über die Invisalign Homepage kannst du einen Provider in denen Nähe finden 🙂

  • Super, dass diese unsichtbare Zahnspange genau das richtige für dich ist! Frollein Tochter hat derzeit Brackets und ist damit aber zum Glück nicht unzufrieden. Aber ich kann mir vorstellen, wenn man aus dem Zahnspangenalter draußen ist, dass man dann doch lieber auf eine unsichtbare Korrektur zurückgreift.
    Viele Grüße
    Salvia von Liebstöckelschuh

    • Liebe Salvia,
      tatsächlich hätte ich an sich auch kein Problem mit Brackets, allerdings ist es natürlich toll, dass man bereits vorher weiß, wie die Zähne am Ende aussehen werden und auch etwas genauer gearbeitet werden kann als bei einer festen Spange 🙂
      Aber schön, dass deine Tochter so happy damit ist.

  • Ich kenn den langen Weg zu geraden Zähnen nur zu gut! Hatte auch seit meiner Kindheit 2 lose und eine feste Zahnspange, aber eine konventionelle. Wär ich froh gewesen über eine so dezente, fast unsichtbare Schiene!
    Alles Gute damit,
    Tamara

  • wow, das hört sich ja wirklich toll an.
    Da muss mich mir gleich mal die Invisalign Website anschaun, wäre evtl. auch was für mich.
    Werde Deine Berichte auf jeden Fall verfolgen.
    Liebe Grüße
    Biggi

  • Deine Geschichte ist echt krass, dabei hast du ein wirklich tolles Lächeln – also kein Grund zur Sorge 😊 Von Invisalign hörte ich damals in einer BWL-Vorlesung an der Uni Köln (ich glaube, es ging um Marketing 🤔 bin mir gerade nicht mehr sicher). Ich würde es auch gern einmal ausprobieren, da meine Zähne nach der damaligen Behandlung mit einer losen Spange wieder ein Stück zurück gewandert sind. Hinter den unteren Schneidezähnen trage ich seit mehr als 15 Jahren einen Retainer – eine Art feste Zahnspange von hinten, die ich vermutlich mein Leben lang tragen muss 😒

    Ein Lächeln,

    Miri