The problem with the dear criticism

Kritik - wir üben sie gerne und wollen sie selbst aber nicht hören. Tipps, wie du besser Kritik übst und annimmst. Outfit: Schwarzer Esprit Jumpsuit mit Paletten, black Buffalo Lack High Heels, hellblaue Michael Kors Selma Bag, hellblauer Mantel

Hi Uniques,
We like to practice it and do not want to hear it ourselves – yes, that the way with criticism.
We never get bored complaining, because there is always something that just does not fit – be it a Bad Hair Day, annoying colleagues or just a bad coffee, there is always a reason to bitch!
Sometimes one does not even notice how much one criticizes daily. Sometimes it happens quite casually, in a sub clause.
I also noticed how quickly and often I let myself get carried away and start to knock something down. How often I criticize myself and how badly I can partly deal with the criticism of others. I take it all very much to heart, even if it was just a casual incident. Especially as a blogger you get confronted daily with cancellations, negative comments and small side blows. Therefore, more ability to accept criticism, but also the correct criticism-practice belongs to my resolutions for 2017.

Self-criticism vs. Foreign Criticism

Tell others what disturbs you about them? No problem, you just want to help them. Since the criticism is only meant good and constructively, the others should not be angered, perhaps even hurt or even offended.
To get told what others disturbs about you? For sure a problem! Criticism hits a sore point, reveals weaknesses that you may already know. Nobody likes to show his weak points – perfection is the ideal, isn’t it? 😉
But where is the difference? After all, we criticize ourselves again and again. Sometimes, perhaps, subconscious, sometimes only small things and sometimes, we go to the court with ourselves harder than anyone else would ever do.
Nevertheless, it is so much harder to accept foreign criticism, let alone to implement it.

To pass cricticism correctly

Since your feedback should have as much benefit as possible, it is extremely important to convey the message as well as possible. That is, the other should understand it and above all do not feel as if you wanted to push him “to the wall”. This way, your opposite can also better accept and implement the feedback. For this you should consider some things:

1) The sound makes the music

Maybe you’re totally annoyed, but that does not use anybody. The quieter and more objective you give your feedback, the better. Emotions have no place here.

2) No verbiage or generalizations

“Always”, “every time” and “actually always” you do “everything” wrong! Nobody wants to hear such a thing and indeed it is not true at all. Nobody always does everything wrong, but only this one time – if at all. Perhaps only a small correction is needed. The more you relate to your counterpart personally, the more he feels addressed.

3) Stay positive

If you get criticism, it is anything but nice – so bring your criticism to others as positive as possible. Take, for example, a possible improvement suggestion. Just be constructive. Take the other into your world of thoughts.

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To accept criticism

You’re angry, you’re disappointed, you just do not want to know what you’re opposite is talking about, because you know he is right.
So that you can accept the feedback correctly and maybe even succeed to be grateful for it, there are some things to consider.

1) Stop to block instead

Listen to what the other person wants to tell you before you respond. Who knows what comes at the end of the critical words? Do not start defending or justifying wildly. For your reasoning is also time, after all has been eased and you have briefly thought about it.

2) Ask for

You do not just have to accept feedback. Of course, you can ask the opinion of the other again. You’ll see, the other one will be very happy about it. He sees that you are concerned with his opinion and are ready to think about it.

3) Be grateful

Somebody took the time to give you a feedback. Be grateful for the effort and time the other has taken. What you accept from the said or implement in the end only you decide anyway.;)

Well, that the thing with the dear criticism, even if we practice and get it daily, it is anything but easy to deal with.
I hope you liked the post. If yes, I would be happy if you share the post with your friends, colleagues and the family, so that we all in 2017 better deal with criticism.
Have you ever noticed how often you are complaining? How do you practice criticism and how do you deal with criticism?

 

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Saskia

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24 comments on “The problem with the dear criticism

  • Hmm, ein sehr guter Beitrag der zum Denken anregt. Ich muss gestehen, das ich mich mit Kritik sehr stark zurück halte. Vor allem Online, da es oft ganz anders rüber kommt, als man es eigentlich wollte. In einem lockeren Gespräch ist es schon etwas anderes und da gebe ich dir vollkommen Recht, da macht der Ton die Musik. Wenn ich nicht gefragt werde übe ich in der Regel aber auch keine Kritik aus und wenn ich gefragt werde, achte ich sehr auf meine Wortwahl. Ich selbst bin Kritik gegenüber eher offen, so lange der Ton stimmt und sehe es als eine Möglichkeit mich zu bessern. Nicht immer nehme ich sie aber auch an, wenn ich denke das sie unbegründet ist. Wenn ich aber selbst sehe, das sie begründet ist, ja dann mache ich mir meine Gedanken, wie ich es besser machen kann. Also lange Rede kurzer Sinn, Kritik sollte gut verpackt sein 🙂

    • Das freut mich sehr 🙂
      Online ist es natürlich extrem schwer, genauso wie über WhatsApp da kommt das Gesagt schnell ganz anders rüber als es gemeint war.
      Da hast du recht 🙂 Das wichtigste an Kritik ist die Verpackung. Ich finde es super, wie du gut du mit Kritik umgehen kannst :O

    • Dankeschön *_*
      Ja Kritik kann wirklich sehr schnell mal nach hinten los gehen, man muss den anderen nur zum falschen Zeitpunkt erwischen und schon ists passiert. .

      Vielen Dank. Ich bin total verliebt in de Jumpsuit 😛

  • Ein wirklich toller Beitrag. Ich sehe das Thema mit gemischten Gefühlen. Ich halte mich mit Kritik meistens zurück. Die meisten Menschen SAGEN dass man ehrlich sein soll aber wenn man dann auch ehrlich ist akzeptieren viele das doch nicht und bevorzugen dann doch lieber das was sie hören wollen. Naja… Ich denke dieses Thema ist so alt wie die Menschheit selbst.

    Alles Liebe
    Dana

  • Toller und wirklich interessanter Beitrag. Ich find’s immer schwer mich selbst einzuschätzen wie gut eine Kritik wirklich einstecken kann. Natürlich versuche ich immer sehr offen gegenüber Kritik zu sein und gebe mir Mühe, das Ganze aus einer positiven und hilfreichen Seite anzusehen. Aber du hast recht, man kann sich noch so sehr bemühen, irgendwo trifft es einen dann doch schon. Aber da muss man einfach sein eigenes Ego wegstecken können und das Ganze im Auge behalten 🙂

    LG natalie

    • Dankeschön für deinen tollen Kommentar 🙂
      Ich finde es auch schwer sich selbst einzuschätzen, erst wenn dann die Kritik kommt, weiß man wie man reagiert 😉

  • Toller Beitrag, der zum Nachdenken anregt! Ich selbst übe wirklich ständig Kritik, vor allem an mir selber. Aber sobald ein anderer mir durch Kritik eigentlich nur helfen möchte, fühl ich mich in meinem Stolz sofort verletzt. Aber wie Du beschreibst ist die Art wie man Kritik ausübt, wirklich entscheiden.
    Ich habe mir dieses Jahr auch vorgenommen etwas weniger selbstkritisch zu sein und falls ich Kritik von anderen erhalte, diese zu nutzen und nicht immer sofort verletzt zu sein!

    Ich wünsche Dir noch ein schönes Wochenende.
    Liebste Grüße
    AnnaLucia
    http://annalucia.de/

  • Ich kann selbst tatsächlich nur schwer mit Kritik umgehen- es ist nicht so, dass ich sie ablehne- eher das Gegenteil ist der Fall- ich lasse sie zu nah an mich ran und stelle in Folge dessen mein ganzes Tun in Frage. Je derber und unprofessioneller dabei die Kritik geäußert wird, desto schlimmer ist dieser Effekt.
    Je konstruktiver die Kritik ist (so wie man das in der Schule mal lernt: Positives aufzeigen, Kritikpunkte bennen, Verbesserungsvorschläge bringen, nochmals Sum-Up des Potentials) desto leichter fällt es mir die Kritik anzunehmen und daraus etwas für mich mitzunehmen, ohne dass ich komplett niedergeschlagen dasitze und an der Grundlage meines Schaffens zweifle.
    Die Realität ist leider eine ganz andere… Dort brauche ich ein paar Tage und jemanden, der mich wenns ganz blöd läuft wieder aus meinem Loch zieht, wenn ich ganz arg kritisiert wurde.

    Ich arbeite selbst mit jungen Menschen und hangle mich immer an der konstruktiven Seite entlang, denn die Kids wurden ihr leben Lang nur runtergeputzt- selten hat ihnen jemand gesagt, dass es gute Seiten ihres Tuns gibt- und aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das super wichtig ist. Wenn es nichts positives gibt, versuche ich dennoch sachlich zu bleiben und den Sinn hinter meiner Kritik zu erklären.
    Im Privaten halte ich mich eher daran, dass ich lieber gar nichts sage, wenn ich nicht wenigstens ein positiven Punkt hervorheben kann.

  • Wirklich tolle und ausgereifte Gedanken zu einem schwierigen Thema, da eben Menschen auch sehr unterschiedlich mit Kritik umgehen. Ich muss selbst gestehen, dass es für mich dann schwierig wird, wenn ich Kritik ungerecht oder unberechtigt oder als Rundumschlag empfinde. Da hast du völlig recht, ausreden lassen und hinterfragen, ist da sicher die beste Vorgehensweise – und nicht gleich eingeschnappt sein und dicht machen. Wenn man selbst Kritik über, sollte man das eben auch mit Argumenten und konkret tun. Je allgemeine eine Kritik gefasst wird, desto vernichtender ist sie dann ja auch. Danke für den tollen Beitrag! Und sehr schöne Bilder sind das auch 🙂

    Viele liebe Grüße
    Chris

    • Wow vielen Dank für diesen ausführlichen Kommentar. 🙂
      Da geht es mir genauso wie dir… Je ungerechter ich die Kritik empfinde desto schwerer wird es damit um zu gehen 😉
      Das ist auf jeden Fall ein super Tipp – je konkreter desto besser 🙂

  • Schöner Beitrag! Hmm .. ich bin auch meistens mit Kritik vorsichtig. Wenn sie konstruktiv und nicht beleidigend ist, finde ich Kritik super. Man will sich ja auch verbessern und aus Fehlern lernen. 🙂

    Liebe Grüße

    Anna <3

  • Oh du hast so recht, mit der Kritik ist das immer so eine Sache… ich glaube da muss ich auch noch etwas an mir arbeiten. Sowohl dabei andere zu krtitisieren (“immer” und “andauernd” sind da gern genutzte Worte von mir hihi) aber auch Kritik anzunehmen, ohne es “zu persönlich” zu nehmen ♥

    xxx
    Tina

  • Ein toller und zum Nachdenken anregender Beitrag liebe Sassi! Ich finde es super, dass du auch solche Themen ansprichst. Und ich hoffe, der eine oder andere der das liest, nimmt sich manches zu Herzen.
    Ich finde es immer schade, wenn Menschen nur noch am Meckern sind und nicht einfach mit dem zufrieden sein können, mit dem was sie haben (Sei es Gesundheit, Familie etc)
    Ich bin natürlich auch nicht völlig frei davon und erwische mich manchmal, wie ich über unnötiges Kleinliches meckere oder etwas kritisiere.
    Mir ist zwar sehr wichtig, mit meinen Mitmenschen offen und ehrlich umzugehen, und auch mal negatives ansprechen zu können. Und so erwarte ich es auch von meinem Gegenüber.
    Aber wie gesagt, grundsätzlich sollte man sich immer erst vor Augen führen, wie gut es einem eigentlich geht und das manches negativ erscheinendes es einfach nicht wert ist, sich darüber zu ärgern.

    Toller Look btw! 🙂

    Ich wünsche dir noch eine wundervolle Woche

    Liebste Grüße
    Sinah
    http://www.petiteloves2blog.com

    • Vielen, vielen Dank für diesen langen Kommentar *_*
      Es freut mich sehr, dass dir der Post gefällt. Ständiges Meckern kann wirklich nervig sein, allerdings glaube ich, dass diese Menschen oft nicht mehr merken wie viel sie eigentlich jammern. Ich denke jeder beschwert sich mal über unnötigen Kleinkram…
      Tolle Tipps 🙂
      Vielen Dank!
      Ich wünsche dir ein tolles Wochenende ,)